Jeder, der schon einmal eine längere wissenschaftliche Arbeit verfassen musste, weiß, dass irgendwann der Zeitpunkt kommt, an dem es scheinbar nicht mehr weiter geht.
Schreibblockaden sind wohl allen Autoren und Textern bekannt und niemand ist davor gefeit, sich dem Problem gegenüber zu sehen vor einer leeren Seite zu sitzen und nicht zu wissen, womit diese gefüllt werden könnte.
Die Probleme sind dabei vielfältiger Natur. Einzelne Studenten und Wissenschaftler zum Beispiel können keinen weiteren Satz formulieren, ehe sie nicht mit dem bereits angefangenen Satz völlig zufrieden sind.
Andere Autoren können einen nicht hundertprozentig idealen Satz erst einmal vergessen und weiter schreiben und kommen später darauf zurück – und stehen vor demselben Problem wie anfangs.
Daraus ergibt sich übrigens ein sehr guter Lösungsansatz. Wer an einer Stelle nicht mehr weiterweiß und sich daran regelrecht festbeißt, blockiert sein Schreiben auch für den weiteren Text.
Ein Erfolgserlebnis tut dann Not, was ganz einfach zu erreichen ist, indem an einer anderen Stelle weiter geschrieben wird.
Manchmal ist es tatsächlich so, dass nach der Arbeit an einer anderen Textpassage das ursprüngliche Problem gar nicht besteht und dem Studenten die Worte einfach zufliegen. Hier zeigt sich der Vorteil eines Computers, denn mit einem entsprechenden Textverarbeitungsprogramm ist es ohne Weiteres möglich, zwischen einzelnen Textpassagen zu wechseln.
Bewusste Pausen sind ebenfalls hilfreich um Schreibblockaden zu überwinden. Wer diese Pause auch zur Entspannung nutzt, der kann fast sicher sein, dass danach sein Gehirn frisch und erholt an die Arbeit geht und eventuell sogar schon einen Lösungsansatz parat hat.
Ist dies über eine gewisse Zeit gar nicht der Fall, kann auch ein Gespräch mit anderen Studenten und Freunden helfen.
Dabei muss gar nicht die Textpassage besprochen werden, bei der es scheinbar nicht mehr weiter geht, völlig andere Themen zu diskutieren bringt Ablenkung und Erholung.
Hilfe und Unterstützung bei Schreibblockaden findet ein Student einer wissenschaftlichen Arbeit z.B, einer Doktorarbeit unter anderem bei einem Lektorat, das sich mit dem jeweiligen Fachgebiet gut auskennet. Zu finden sind diese freiberuflichen Lektoren über diese obige Suchmaske.. |