Die Geowissenschaften gehören zum Bereich der Naturwissenschaften und wie es auf diesem Gebiet nun einmal üblich ist, werden zur Beschreibung von Sachverhalten viele Formeln und Bezeichnungen eingesetzt, die Menschen, die „nicht vom Fach“ sind, nicht einmal bekannt sind.
Daher ist es auch für Studenten und Wissenschaftler nicht ganz leicht, jemanden zu finden, der in der Lage ist, eine wissenschaftliche Arbeit Korrektur zu lesen.
Ob es dabei um die Bachelorarbeit, die Doktorarbeit oder einfach nur eine Studienarbeit geht, ist nicht von Belang.
Es ist immer ratsam, diese Arbeiten von jemand anderem, der sie objektiv beurteilen kann, Korrektur lesen zu lassen. Professionelle Korrektoren und Lektoren bieten diesen Service an.
Doch auch dort ist es schwierig, fachliche Zusammenhänge zu beurteilen. Daher ist es besser, ein Wissenschaftslektorat mit der Durchsicht der Arbeit zu beauftragen.
Dieses kontrolliert nicht nur die Rechtschreibung, die Grammatik und die Stilistik, sondern achtet auch auf fachliche Bezeichnungen und die richtige Darstellung und Anwendung von Formeln und spezifischen Bezeichnungen.
Eine geowissenschaftliche Arbeit Korrekturlesen
Die Geowissenschaften stützen sich auf die Basiswissenschaften Mathematik, Physik, Chemie, Biologie und Astronomie, weisen daher auch Bestandteile aus allen diesen Fachgebieten auf. Sie werden auch als interdisziplinäre Wissenschaften bezeichnet, Beispiele für einzelne fachübergreifende Bereiche der Geowissenschaften sind die Angewandte Geologie, die Hydrogeologie, die Geochemie oder die Klimatologie.
Daran zeigt sich, wie vielseitig dieses Gebiet ist und gleichzeitig, wie schwer es für einen Laien des Fachs ist, eine wissenschaftliche Arbeit zu lektorieren, beziehungsweise sie zu korrigieren.
Das Fachlektorat arbeitet Änderungen, die auch das Fachliche betreffen können, gleich in den vorliegenden Text ein, fertigt aber eine Kopie der Originaldatei an.
So kann der Student bzw. Wissenschaftler sich am Ende für die eine oder die andere Version entscheiden, falls er mit einigen Änderungen nicht einverstanden sein sollte.
Auf Wunsch kann die korrigierte Arbeit vom Wissenschaftslektorat bis zur Druckreife gebracht werden, die meisten Lektorate wünschen dann eine Korrekturfahne vom ersten Abzug. |